- Jari weg! Check
Phase 2:
- Bianka weg! Check
- Dominikus weg? Check
Phase 3:
- Jari weg! Check
Phase 2:
- Bianka weg! Check
- Dominikus weg? Check
Phase 3:
Nun, zu einem Zeitpunkt, an dem man beginnt, sich näher kennen zu lernen, nun zu einem Zeitpunkt, wo sich Bände festigen würden, nun sind alle Examenshürden überwunden und nun verlassen die rund 40 Charaktere die Kreuzung auf der sie sich getroffen haben, um sich in verschiedenste Richtungen weiter zu bewegen, weiter zu leben, sich weiter zu entwickeln… Ein Semester, das noch schneller fertig war, als es begonnen hatte… Manche Charaktere, das ist sicher, werden sich nie wieder in ihrem Leben treffen. Ebenso sicher ist, dass andere wiederum, gerne Umwege in Kauf nehmen werden, um sich eines Tages wieder einmal an einer Wegkreuzung gegenüber zu stehen.
Adios!




Die Universidad Panamericana Campus Guadalajara, ein Hort der exklusiven Wissensvermittlung, hier studiert die Elite Lateinamerikas, hier herrscht Zucht, hier herrscht Ordnung. Würden die deutschen Werte wie Pünktlichkeit, Ordnungssinn, Disziplin und Ruhe hier den Anforderungen standhalten können. Oder würde der junge Austauschstudent an den Bürden und Ansprüchen der besten Business School Lateinamerikas zerschellen, wie ein Stück morsches Treibholz an den scharfen und unerbittlichen Felsen der Meeresbrandung? Zugegebenermaßen: Es gibt auch andere, "knackigere" Unterrichtsklassen, wie etwa meine 9. Semester Diplomacy Klasse. Aber sobald im Business English Kurs des 7ten Semesters der Lehrer mal schnell weg ist, dann schaut es so aus…oder noch schlimmer…
A mis amigos de mi equipo:
So Ihr Mannä vu da hoäßä Hund! Bald ischäs wiedo sowiet un desmol hett ech gern dass ihr mol reächti Hauptkerli sin und dennä Buäbä us Ahuus mol zoägät we mo mit Liedäschaft un Herz spillt. Ech woäß, diä Spillziet isch desjohr bigott selli lang, aber baald honnos gschafft, nu no zwo mol gwinnä! Vill ka ech eich vu Mäxiko us nit hälfä, abo oäs ka ech ei sagä: Spilläd mit Fier! Immo, werklech immo, wenn isori Hotdogs vor onerä reächtä Ufgab gstandä sin, immor dann isch dä Huufä zammä gruckt. Do hät’s nämod intressiert wes uussiäht odor wevell Punkt gmacht wärräd un wär sie macht. Hauptsach am Schluss goht mo zammä als Gwinnor vum Platz. Des war i dä Liga so, des war bi dä Tunier so, jo des war sogar scho bi dä Spielä uffäm Spadinger oder Scherzinger hinnä so. Un a derrä Tatsach hät sech fir mech nint gändort. Nu als däsell Huufä simmo stark! Esch isch doch egal wa voräm Spiel isch, nochäm Spiel isch, wiä diä Situation uussiäht un dä ganz räscht. Wa werklech zellt isch das ihr uff’s Feld uusi fahrät un oäfach nu Gas gäbät! Dänkät nu a sell fief-fief uuswärts i Keln. Kerli, ech woäß nit wes eich goht, aber fie mech war sell s’Schpiel vu mim Läbä. Wer susch ka zwo Minutä voräm Schluss im Moäschdor zwo Kischtä inni druckä, wenn nit än hoäßä Huufä. I dem Schbiel hät nämod a vorher oder dänoch denkt, oder?! Do war mo uffäm Feld, hät sech gegäsietig hoäß gmacht un untorstitzt, do war’s doch scheissegal wer dä Gegnor war. Un es hat klappt!!!
#21 joe
Von Vieren die sich aufmachten, die Schlaflosigkeit zu finden…
Der wichtigste Feiertag in Mexiko? Nein, nicht der Unabhängigkeitstag, auch nicht Weihnachten und Ostern…das Fußballderby der Chivas gegen D.F.? Fast richtig. Ganz richtig wäre der Tag der Toten, der „Día de Muertos“.
Anhören, denn beschrieben ist der Día de Muertos wirklich gut:
http://www.tagesschau.de/multimedia/audio/audio8414.html



