Freitag, 1. Februar 2008
sOnNe,StRaNd & MeEr
Bis die Tage :-)
Adios amigos!
Freitag, 25. Januar 2008
Freitag, 18. Januar 2008
RuHm & ScHLaGzEiLeN
Ohnmächtig hob ich meinen Kopf von den verschränkten Armen. Nur langsam erklarte sich der, einem Schleier überdeckt gleichende, Blick. Salzverkrustete und von roten Adern durchzogene Augen blicken mich aus dem Spiegel über dem Schreibtisch traurig an. Mein Kopf schmerzte und erst jetzt merkte ich, dass die Ärmel meines beigen Pullovers von unzähligen Tränen getränkt und dunkel gefärbt waren.
DA, da war es! Ich fand es wieder, dieses Gespür, dieser siebte Sinn für das Unmenschliche, das Abnormale. Das Gespür für die Abstrusitäten des menschlichen Seins!!! Schnell die Digi-Cam auf die kleine Kanadierin gerichtet, sichergestellt, dass keine versteckten Radiogeräte an waren und losgefilmt. Nunja, auf das Geld von der Zeitung, sowie der NASA warte ich noch. Aber die Erika hab’ ich auch nicht mehr gesehen, seit sie von den Herren in den schwarzen Anzügen und den schwarzen Sonnenbrillen mitgenommen wurde…
Dienstag, 8. Januar 2008
rEiSeLuSt
Montag, 24. Dezember 2007
FeLiZ nAvIdAd
Leider ist es mir auf Grund höchsten Freizeitstresses nicht möglich umfassend zu berichten und zu Grüßen, da meine Schwester ihrem kleinen Bruder seelischen Weihnachtsbeistand leistet und es morgen auf die Yucatan-Halbhinsel geht, von wo aus wir zu einer kleinen großen Reise durch den südlichen Teil Mexikos aufbrechen. Im Januar...irgendwann...wird dann aber ein großer Reisebericht mit viiiiiieeeeeelen Bildern folgen.
Euch da draußen in der weiten Welt wünsche ich von dieser Stelle aus ganz einfach ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest im Kreise der Menschen, die man am liebsten hat und ebenso wünsche ich Euch eine guten Rutsch und einen guten Start ins neue Jahr!
Feliz Navidad y próspero Año Nuevo
Don Juan und seine Schwester Santa Katharina
Mittwoch, 19. Dezember 2007
WeLtSpRaChE
PS: Falls wir irgendwann mal eines der nächsten Spiele im neuen Jahr gewinnen sollten, werde ich dies hier natürlich sofort kund tun ;-)
Mittwoch, 12. Dezember 2007
vOn ScWuLeN sTiErEn

Es waren einmal…
…diese Jungen liebten es, Fliegen die Flügel herauszureißen und auch sonst allerlei Getier zu quälen. Doch eines Tages waren aus den kleinen Jungen große Jungen geworden. Mittlerweile befriedigte es die Jungen nicht mehr, kleine Tiere zu quälen, nein jetzt musste was größeres herhalten. „Wie wäre es mit Stieren?“ fragte einer eines Tages. „Ja, aber Stiere sind groß und können sich wehren und uns ganz doll aua machen.“ Antwortete ein anderer. Doch da hatte der Dritte im Bunde eine Idee „Dann lasst uns die Stiere einfach zusammen quälen, dann macht’s auch mehr Spaß.“ Und so beschlossen die Jungen, von nun an Stiere zu quälen, und weil die Jungen zudem schwul waren, zogen sie sich auch gleich noch viel zu enge, viel zu bunte und überhaupt viel zu schreckliche Kostüme an. Aber sie freuten sich „Schau mal, ich bin Rechtsträger *hihihihi*“ oder „Haha, ich kann den Pickel auf deiner linken Arschbacke sehen *hihihihi*“ hörte man es fortan aus den Katakomben der Stierkampfarena schallen.
Doch hin und wieder wurde das Tragen der viel zu engen, viel zu bunten und überhaupt viel zu schrecklichen Kostüme bestraft. Nämlich wenn ein schwuler Stier die Arena betrat. Nein, diese Stiere interessierte es nicht, ob da ein Tuch gewedelt wurde, der Fokus war gerichtet auf ganz andere Wedelobjekte, mal lags links, mal rechts und wenn nicht, dann gab’s ja immer noch die Option nahe des Pickels auf der Arschbacke. Aber leider war diese sexuelle Ausprägung bei Stieren viel zu selten.
Eines Tages, jedoch ereignete sich ein ganz besonderes Schauspiel. Pajarito, zu Deutsch Vögelchen, ja das war der Name des Stieres, schon seit Geburt, nicht er seit seinem Auftritt in der Arena. Er freute sich, endlich mal ein Bisschen Bewegung, doch als die Tür aufging, was war das? Ein schwuler Junge in einem viel zu engen, viel zu vielleicht bunten (Pajarito konnte ja keine Farbe erkennen) und überhaupt viel zu schrecklichen Kostüm. Und weil Pajarito eine überaus empfindliche Seite besaß und zudem stock-hetero war, wollte er nach dem Anblick des linkstragenden, Arschpickelmannes nur noch eines, auf und davon fliegen. Also nahm er Anlauf. Aber wohin? Einfach mal der Nase nach und weg vom Arschpickel. Oh eine Wand…egal…ah, die Leute schauen, genau so erschrocken wie ich, die sind sicher auch hetero, also Vollgas… Und so lernte das kleine, zart besaitete Vögelchen fliegen…
…leider sind viel zu wenige Stiere schwul und leider können noch viel weniger Stiere fliegen. Und leider gibt es immer noch viel zu viele große Jungs, die sich gerne in viel zu enge, viel zu bunte und überhaupt viel zu schreckliche Kostüme pressen, nur um Stiere zu quälen und dann wenn sie es ganz toll gemacht haben, ein Ohr als Trophäe bekommen…toll, ein abgeschnittenes Stierohr im Wohnzimmer hängen...
Und mea culpa, hin und wieder erwische ich mich, wie ich beim Zappen hängen bleibe, wenn Stierkämpfe übertragen werden, aber nicht um den Stier sterben zu sehen, nein, ich warte auf einen schwulen Stier.









